Sonntag, Dezember 31, 2006

Silly to predict their demise


by Dr. Mitchell Taylor

Last stand of our wild polar bears

Tim Flannery is one of Australia's best-known scientists and authors. That doesn't mean what he says is correct or accurate. That was clearly demonstrated when he recently ventured into the subject of climate change and polar bears. Climate change is threatening to drive polar bears into extinction within 25 years, according to Flannery. That is a startling conclusion and certainly is a surprising revelation to the polar bear researchers who work here and to the people who live here. We really had no idea.

The evidence for climate change effects on polar bears described by Flannery is incorrect. He says polar bears typically gave birth to triplets, but now they usually have just one cub. That is wrong.

more: http://www.arcticnet-ulaval.ca/index.php?fa=News.showNews&menu=44&home=3⊂=1&id=133

Die deformierte Gesellschaft


von Hanna Thiele

Unbeachtet bleiben bei der Hartkopfschen Schaffung von „Problembewusstsein“ alle Fakten und Daten, die das Getriebe stören könnten. So geschehen mit einer Fülle von wissenschaftlich fundierten Klimamessdaten, die darauf hindeuten, dass es, in geologischen Zeitachsen betrachtet, auf der Erde kälter wird, dass wir derzeit aller Voraussicht nach in einer vorübergehenden Warmzeit (oder Zwischeneiszeit) leben und dass wir uns in Richtung einer neuen Periode verstärkter Vereisung der Erdoberfläche bewegen. Hiervon sind zahlreiche Klimaforscher überzeugt. Anlässlich der Klimakonferenz 1999 im österreichischen Linz boten sie den Apologeten der Klimakatastrophe die Wette an, sie würden jedes Jahr aufs Neue 1 Mio. US-Dollar erhalten, wenn die von Satelliten gemessenen Temperaturen auf der Erde höher lägen als im Vorjahr. Umgekehrt sollten aber auch die Katastrophenpropheten in die Tasche greifen müssen. Das Wettangebot wurde erneuert, doch die Klimaerwärmungsfraktion zog den Schwanz ein. Wenn sie sich auf die Wette eingelassen hätte, wäre sie heute womöglich pleite (und die Welt um ein paar Weltuntergangspropheten ärmer). Die satellitengestützten Messdaten belegen nämlich, dass die Verkünder der Erderwärmung Jahr für Jahr verloren hätten (auch 2006).

mehr: http://www.novo-magazin.de/85/novo8520.htm

Sonntag, Dezember 17, 2006

Hackers Selling Vista Zero-Day Exploit


By Ryan Naraine

Underground hackers are hawking zero-day exploits for Microsoft's new Windows Vista operating system at $50,000 a pop, according to computer security researchers at Trend Micro.

The Windows Vista exploit—which has not been independently verified—was just one of many zero-days available for sale at an auction-style marketplace infiltrated by the Tokyo-based anti-virus vendor.

In an interview with eWEEK, Trend Micro's chief technology officer, Raimund Genes, said prices for exploits for unpatched code execution flaws are in the $20,000 to $30,000 range, depending on the popularity of the software and the reliability of the attack code.

Bots and Trojan downloaders that typically hijack Windows machines for use in spam-spewing botnets were being sold for about $5,000, Genes said.

more: http://www.eweek.com/article2/0,1895,2073611,00.asp

Samstag, Dezember 16, 2006

Der WM-Titel stand nur in den Sternen


von der GWUP

"Deutschland wird Fußball-Weltmeister": Während Fußballfans sich den Titel nur erhofften, waren sich einige Wahrsager und Astrologen vorab so sicher, dass sie den Klinsmann-Kickern den Titelgewinn voraussagten. Aber der Titelgewinn blieb aus, und auch die anderen Prognosen für das vergangene Jahr, die die Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) traditionell zum Jahresende ausgewertet hat, wurden durch die Wirklichkeit widerlegt.

Beim neuen Fußball-Weltmeister - Deutschland natürlich - waren sich mehrere Astrologen, Kartenleger oder andere Wahrsager zu Beginn des Jahres 2006 sicher. Die Sterndeuter Monika Transier, Edeltraud Lukas Möller, Albert Lehmann, Michael Allgeier und der Schweizer Hellseher Mike Shiva lagen mit dieser WM-Prognose aber ebenso daneben wie sein österreichischer Kollege Johannes Höber, die für ihre Fehlprognosen bekannte "Reiseastrologin" Patricia Bahrani oder ihre Kollegin Asmi Nardo, die den Kickern aus England, Brasilien bzw. Ghana den begehrten Titel vorausgesagt hatten.

Insgesamt über 150 Prognosen von knapp 50 vermeintlichen Zukunftskennern hat der Mathematiker Michael Kunkel ausgewertet und mit der Realität konfrontiert - sein Fazit ist eindeutig: "Die Zukunft lässt sich offensichtlich nicht aus den Sternen, Tarotkarten oder durch irgendwelche Hellseher voraussagen." Das gilt unabhängig vom Thema der Voraussagen: Naturkatastrophen, Prominente und politische Ereignisse dominieren neben gerade aktuellen Themen wie derzeit Terroranschlägen üblicherweise die Vorhersagen - nennenswerte Treffer sind Fehlanzeige. Einige Vorhersagen scheinen vielmehr der Werbung zu dienen gemäß dem Motto: "Besser schlechte Werbung als überhaupt keine." Spektakuläre Vorhersagen verschaffen ihren Urhebern zumindest für kurze Zeit Aufmerksamkeit; eine kritische Würdigung oder gar der ausbleibende Erfolg der Vorhersage wird weit weniger beachtet.

mehr: http://www.skeptiker.de/aktuell/news.php?aktion=detail&id=368

Freitag, Dezember 01, 2006

Entwaldung führte nicht in die Katastrophe


Von Daniel Bächtold

Die Zivilisation der Osterinsel versank nicht im Chaos, wie der Erfolgsautor Jared Diamond schreibt. Und Ratten waren für die Entwaldung wahrscheinlich mitverantwortlich.

Der amerikanische Erfolgsautor und Geograf Jared Diamond inszeniert die Geschichte der Osterinsel in seinem Bestseller «Kollaps – Warum Gesellschaften überleben oder untergehen» als eine hausgemachte, ökologische Katastrophe. Gemäss Diamond und anderen Forschern kamen die ersten Menschen etwa im Jahr 800 auf die Insel. Sie legten Gärten an und begannen ums Jahr 1200, den Palmenwald auf der Insel grossflächig zu roden. Wegen der Entwaldung und ihrer unmittelbaren Folgen kam es zu einer Hungersnot, zu Bürgerkrieg und Kannibalismus.

Mit zwei Beiträgen in namhaften Fachzeitschriften greift nun aber der Archäologe Terry Hunt von der University of Hawaii mehrere zentrale Punkte in Diamonds Argumentation an. «Ich mache mir ebenfalls Sorgen um den Zustand unserer Umwelt», sagt Hunt. Der Niedergang der Osterinsel sei aber nicht eine Folge von ökologischem Selbstmord, sondern Genozid gewesen.

Was sich vor der Ankunft der Europäer im Jahr 1722 auf der Osterinsel genau zugetragen hatte, lässt sich wahrscheinlich niemals bis ins letzte Detail rekonstruieren. Sicher ist lediglich, was nachher kam: Krankheiten, christliche Missionare und Sklavenhändler. In den Jahren 1862/1863 verschleppten peruanische Sklavenschiffe 1500 Menschen, die Hälfte der damaligen Bevölkerung. 1872 – 150 Jahre nachdem der erste Europäer an Land gegangen war – lebten noch 110 Polynesier auf der Insel.

mehr: http://tages-anzeiger.ch/dyn/wissen/umwelt/670987.html